Die Baskets sind komplett

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Das neue Team der Telekom Baskets steht. Die Bonner verpflichteten den Amerikaner Trey McKinney-Jones. Der Flügelspieler unterschrieb einen Vertrag über eine Spielzeit. Er ist bereits in Bonn und trainiert mit der Mannschaft.

Cheftrainer Thomas Päch freut sich vor allem über die Vielseitigkeit seines neuen Schützlings: „Trey ist ein sehr intelligenter Spieler, der gut zu uns passen wird. Er liest das Spiel gut, spielt sehr mannschaftsdienlich, ist clever und kann alle Positionen vom Point Guard bis zum Power Forward spielen – offensiv wie defensiv. Er bringt zudem viel Athletik und Physis mit, die wir gut gebrauchen können.“

In die gleiche Kerbe schlägt Sportmanager Michael Wichterich: „Die sportlichen Qualitäten, die wir für unsere letzte Position gesucht haben, vereint Trey. Er ist sehr vielseitig in der Offensive und ein überdurchschnittlicher Verteidiger. Mit ihm können wir viele unterschiedliche Formationen spielen und taktisch agieren. Darüber hinaus waren die Rückmeldungen von allen Seiten zu seiner Person in Sachen Charakter und Teamfähigkeit außerordentlich. Wir freuen uns auf ihn als einen erfahrenen aber dennoch hungrig gebliebenen Spieler.“

Der Amerikaner, der zuletzt in Japan gespielt hatte, freut sich, jetzt in Bonn angekommen zu sein: „Die Baskets haben einen sehr guten Ruf. Auch Julian Gamble, einer meiner besten Freunde, konnte mir nur Gutes über den Verein erzählen. Das Team steht für mich immer an erster Stelle, das passt zur Spielidee von Coach Thomas Päch. Die Fans können sich auf jemanden freuen, der stolz darauf ist, Defense zu spielen und der Mannschaft immer das gibt, was sie gerade braucht.“

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Zimmermann ersetzt Jackson

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Stephen Zimmermann wird der neue Center bei den Telekom Baskets. Er ersetzt Charles Jackson an der Seite von Martin Breunig. Der Amerikaner spielte unter anderem schon in der NBA, zuletzt war er in der G-League aktiv. Der 22-Jährige unterschrieb einen Vertrag über eine Spielzeit. Danach haben sowohl Verein, als auch Spieler, die Option auf ein weiteres Jahr.

Cheftrainer Thomas Päch freut sich auf die Zusammenarbeit mit seinem neuen Schützling: „Stephen ist ein junger Center, der noch sehr viel Entwicklungspotential hat, aber trotzdem bereits über ein großes Repertoire im Angriff verfügt: Er kann gut passen, den Ball dribbeln, hat eine gute Fußarbeit und ist mit seinen 2,13 Meter eine ideale Ergänzung zu Martin Breunig.“

Und auch der Spieler selbst ist froh über sein Engagement in Bonn: „Ich freue mich wirklich sehr darauf, für die Telekom Baskets Bonn zu spielen, da ich mit meinem Spielstil sehr zum Team passen werde. Ich werde hart arbeiten, auf dem Feld alles geben und freue mich auf tolle Mitspieler, die das ebenso machen werden.“

Mit der Verpflichtung des 2,13m-Mannes ist auch klar, dass Charles Jackson nicht zu den Baskets zurückkehren wird.

Ben Simons soll für die Dreier sorgen

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Die Colts sollen wieder rauchen auf dem Bonner #heartberg. Deshalb haben die Telekom Baskets mit Benjamin Simons einen echten Scharfschützen verpflichtet. Der Amerikaner spielte zuletzt in Spanien und legte in der vergangenen Saison eine Quote von 42,3 Prozent aus dem Dreipunktland. Im Schnitt sorgte er für zehn Punkte pro Spiel.

Baskets-Trainer Thomas Päch ist überzeugt, einen wichtigen Bestandteil seiner Mannschaft gefunden zu haben: „Ben ist ein echter Scharfschütze, der unglaublich gut werfen kann. Er kann variabel auf den
Positionen Shooting Guard und Small Forward spielen, aber durch seine Größe auch als Power Forward aushelfen. Zudem hat er das Potential dazu, neben seinem starken Wurf auch noch weitere Facetten seines Spiels zu zeigen. Mit ihm bekommen wir einen Spieler, der richtig Lust auf die Baskets und die easyCredit Basketball Bundesliga hat und hier Gas geben will!“

Und auch Simons selbst glaubt, dass er mit dem Wechsel eine gute Entscheidung getroffen hat: „Ich freue mich auf die Saison! Nachdem ich mit Thomas Päch gesprochen habe, war mir klar, dass Bonn und die Baskets sehr gut zu mir passen werden. Ich habe hier die Möglichkeit, in einer starken Liga und zusätzlich in einem europäischen Wettbewerb zu spielen. Daher möchte ich den Baskets dabei helfen, sich für die Playoffs und die Basketball Champions League zu qualifizieren!“

Mayos Nachfolger ist gefunden

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Die Telekom Baskets haben einen Nachfolger für Capitano Josh Mayo gefunden. Aus Spanien wechselt der Amerikaner Branden Frazier auf den #Heartberg. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum Ende der Saison. Frazier spielte zuletzt für San Pablo Burgos in der ACB.

Cheftrainer Thomas Päch ist überzeugt, einen guten Fang gemacht zu haben: “ Branden kann auf beiden Guard-Positionen eingesetzt werden, ist aber vom Naturell her ein Aufbauspieler. Er kann sehr gut den Ball passen, ist kreativ und verfügt über einen guten Wurf, den er jederzeit selbst kreieren kann. Er ist sehr smart und gut informiert über den europäischen Basketball. Solche Jungs hat man gerne in der Mannschaft.“

Ganz ähnlich sieht es der Sportmanager der Baskets, Michael Wichterich: „Branden stand auf unserer Wunschliste weit oben. Am Rande der NBA Summerleague in Las Vegas ergab sich dann die Gelegenheit, sich persönlich kennen zu lernen. Unser Eindruck war sofort, dass er nicht nur spielerisch als variabler Guard in unser System, sondern auch menschlich sehr gut in unser neues Team passt. Mit seinem New Yorker Selbstbewusstsein soll er einer der Baskets-Leader in der kommenden Saison sein.“

Neben Spanien war der 26-Jährige schon in Russland, der Ukraine, Belgien und den Niederlanden aktiv.

Joshi Saibou wechselt auf den #heartberg

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Die Telekom Baskets basteln weiter. Und sie basteln gut. Am Mittwoch konnten sie mitteilen, dass Joshiko Saibou von ALBA Berlin nach Bonn wechselt. Der 29-Jährige hat einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben. Damit dürfte das deutsche Gerüst der neuen Mannschaft stehen.

Saibou folgt also seinem bisherigen Co-Trainer. Thomas Päch weiß folglich ganz genau, auf was er sich freuen kann: „Joshiko und mich verbindet eine lange gemeinsame Vergangenheit. Ich weiß daher zu 100 Prozent, was für einen Menschen und Spieler wir bekommen. Er ist ein großartiger Typ, bringt ein hohes Niveau mit und wird uns von Beginn an sehr weiterhelfen, da er bereits viele Dinge kennt, die wir in Bonn umsetzen wollen. Joshiko ist ein sehr harter Arbeiter, der sich trotz Rückschlägen stets weiterentwickelt hat. Ich bin sehr froh, ihn in Bonn begrüßen zu können.“

Auch Sportmanager Michael Wichterich glaubt, einen guten Fang gemacht zu haben: „Joshiko hat in den letzten Jahren bewiesen, dass er auf seiner Position zu den besten Spielern Deutschlands gehört. Er ist jemand, der auch in entscheidenden Situationen Verantwortung übernehmen kann und wird. Er gibt unserem Team Qualität und mit ihm als fünftem Deutschen sehen wir uns im Hinblick auf die Ausländerregelung auch für den internationalen Wettbewerb in der kommenden Saison bestens aufgestellt.“

Laut Verein bedeutet die Verpflichtung des Nationalspielers allerdings auch, dass Jarelle Reischel keinen neuen Vertrag bei den Basktes bekommt.

Lischka kommt nach Bonn

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Der erste Neuzugang der Telekom Baskets steht fest: Benjamin Lischka wechselt aus Gießen auf den #heartberg. Der 30-Jährige unterschrieb einen Vertrag über zwei Jahre. Sowohl er, als auch der Verein haben nach einem Jahr eine Ausstiegsmöglichkeit. Lischka ersetzt in Bonn Stefan Bircevic, der nicht an den Rhein zurückkehren wird.

„Benjamin Lischka hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und bringt viele Qualitäten mit, die uns helfen werden. Wir haben ihn schon in den letzten zwei Jahren im Auge gehabt. Schön, dass wir ihn dieses Jahr für uns gewinnen konnten“, sagte Sportmanager Michael Wichterich.

Cheftrainer Thomas Päch ergänzte: „Benni Lischka ist hungrig auf mehr und brennt auf seine neue Chance in Bonn! Er ist ein sehr vielseitiger Spieler, der viel Leidenschaft mit auf den Hardtberg bringen wird.“

Große Freude über den Wechsel herrscht im Hause DiLeo. Benni Lischka und TJ DiLeo sind dicke Kumpels, seit sie in Gießen zusammen gespielt haben. Auch Yorman Polas Bartolo hat mit den beiden zusammen im Team gestanden.

Folgerichtig freut sich der Ex-Gießener darauf, wieder mit seinen ehemaligen und neuen Teamkollegen vereint zu sein: “ TJ DiLeo ist mein bester Kumpel, auch Yorman kenne ich noch aus unserer gemeinsamen Zeit in Gießen.“ Und auch der Telekom Dome hat schon seine Spuren hinterlassen: „Ich kann in Bonn erstmalig in meiner Laufbahn in einem internationalen Wettbewerb spielen, was für mich ein nächster Schritt in meiner Karriere bedeutet. Spiele im Telekom Dome waren für mich aufgrund der Atmosphäre immer etwas Besonderes, daher freue ich mich sehr, dort zukünftig regelmäßig zu spielen.“

Neben Bircevic werden auch Nate Linhart und Olivier Hanlan nicht nach Bonn zurückkehren.