20 Dinge, die Sie nie zu fragen gewagt haben

In diesem Internetz kursiert derzeit ein so genanntes „Blogstöckchen“. Das werfen Blogger anderen Bloggern zu, um ihnen eine Aufgabe (weiter) zu stellen. Ich bekam dieses Ding von Johannes überreicht. Es geht um 20 Fakten zu meinem Leben. Also los:

1. Ich finde Stöckchen werfen albern. Das liegt wohl in der Familie, selbst der Hund meines Bruders lacht mich immer nur aus, wenn ich so etwas versuche.

2. Ich frage mich, wer sich überhaupt für 20 Fakten aus meinem Leben interessiert.

3. Ich bin noch immer Student, vermutlich länger, als ihr alle zusammen.

4. In der zwölften Klasse bekam ich den Vertrag in der Schule verlängert. Vor allem meine Künste in Physik, Chemie und Geschichte schienen meine Lehrer so beeindruckt zu haben, dass sie noch mehr davon sehen wollten.

5. Ich hatte Physik dann trotzdem im Abi – semi-erfolgreich.

6. Ich habe drei Semester Geschichte studiert – semi-erfolgreich.

7. Während meines Medizinstudiums bin ich in erster Linie an der Chemie gescheitert.

8. Während meines Studiums in München hatte ich für drei Tage eine Wohnung dort. Sie war so groß wie ein mittlerer Schuhkarton und kostete rund 700 DM.

9. Als ich 16 war, war ich mal auf dem Cover eines Skateboard-Magazins. Es war in Düsseldorf und wenn man genau hinsieht, kann man mein hässliches türkises Lieblings-T-Shirt erkennen, während Steve Caballero einen lupenreinen Oneeightieairgedönsdings fliegt.

10. Die Hälfte ist geschafft.

11. Ich war in einer Schulklasse mit einer (inzwischen ehemaligen) Pop“sängerin“ und einem (aktuellen) Elektro-EBM-Gruftietechno-Künstler. In einem „Backstage-Video“ verziehe ich das Gesicht.

12. Ich habe mal einen Kochkurs bei einem Sternekoch gemacht. Und man konnte das Ergebnis sogar essen.

13. Als ich zum ersten Mal mit meinem kleinen Bruder Fußball spielte, ging die Mannschaftsverteilung ganz einfach: „Ich bin Bayern, du bist Rummenigge.“

14. Später haben wir beim Spielen in der Apotheke der Eltern mal eine sauteure Präzisionswaage vom Schrank geschmissen. Die Stimmung im Haus war danach eher im Keller.

15. Meine Spiegelreflexkamera hat mehr gekostet als mein Auto.

16. Um das Geld für meinen Führerschein zu bekommen, habe ich in den Sommerferien in einem Eloxal-Betrieb gearbeitet. Metalle zu beschichten kann ganz schön stinken.

17. Weder während meiner Fahrschulzeit, noch in meiner theoretischen Fahrprüfung, habe ich einen einzigen Bogen komplett ohne Fehler gehabt.

18. Ob das ursächlich dafür war, dass mir meine Eltern einst ein Fahrsicherheitstraining auf dem Nürburgring schenkten, frage ich mich erst jetzt.

19. Ich fahre inzwischen mein drittes Auto. Alle waren Peugeot 106.

20. Das war der erste Blogeintrag ohne Basketball seit … oh.

So, ich brauche dieses Dings nicht mehr. Wer Stöckchen werfen will, der mag es sich gerne nehmen.

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