Nutzloses trommeln

Alles Werbetrommeln hat nichts genützt: Der BekoBBL-AllStar Day 2014 wird keine rein Bonner Veranstaltung. Nur drei Spieler schafften den Sprung in die Startaufstellung der besten Internationalen der Liga. Bei den heimischen Spielern gingen die Telekom Baskets komplett leer aus. Auch für Trainer Fischer hat es knapp nicht gereicht.

Dennoch sollte nicht die ganz große Enttäuschung ausbrechen. Im internationalen Team finden sich immerhin der Pointguard mit den magischen Pässen, Jared Jordan, der litauische Scharfschütze Benas Veikalas und mit dem amerikanischen Fluglotsen Tony Gaffney noch ein weiterer Bonner.

Zudem findet sich hier das BBL-Urgestein Julius Jenkins, der zumindest lange eine Frisur trug, die der meinen ähnlich ist. Und mit John Bryant wurde ein Spieler gewählt, dessen Figur der meinen nachempfunden ist. Auch wenn der gute Mann gut dreißig Zentimeter länger ist – das verbindet. Gecoacht wird die Mannschaft von Tyron McCoy aus dem Artland. Da bin ich schon mal vorbei gefahren.

Im Team Deutschland finden sich Ulmer und dann lange nichts. Coach Leibenath hat Mathias Fischer um zwei Prozent den Trainerstuhl streitig gemacht. Per Günther schnürt schon die grünen Schuhe und Daniel Theis wird vermutlich schon in Richtung Bonn abgehoben zu sein. Mit dabei ist dann auch noch Youngster Maxi Kleber, der zuletzt für seine Würzburger in Bonn 19 Punkte markierte. Und damit ein AllStar Game nicht komplett ohne Bamberger auskommen muss, wählten die Fans auch noch Maik Zirbes und „Tono“ Gavel ins erste Team.

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