Über den Jordan …

… geht gar nichts. Einmal mehr zeigte der kleine Bonner Aufbaumagier gestern, was die Telekom Baskets an ihm haben. Der vermutlich beste Pointguard der Liga setzte in der Schlussphase der Partie der Bonner in Würzburg gleich mehrere Ausrufezeichen. Normalerweise ist es ein schlechtes Zeichen, wenn Jordan bester Werfer seines Teams ist. Beim 81:72-Auswärtssieg am Samstagabend war es anders. Neben 20 Punkten gab Jordan acht Assists und holte sich auch noch sieben Rebounds, eine überragende Leistung.

Lange Zeit war das Spiel eng, keine Mannschaft konnte sich absetzen. Das Momentum weigerte sich, auch nur einen Blick auf eine der beiden Seiten zu werfen. Dann aber kam Jordan und warf das Lasso aus. Mit aller Kraft zog er Spiel und Momentum auf die Bonner Seite – erfolgreich. Sehr zur Freude seiner Eltern, die, ebenso wie seine Frau, in Würzburg dabei waren. Es ist schon auffällig, dass Jordan immer dann, wenn die Familie zu Gast ist, besonders gut spielt. Es scheint, als brächten Vater und Mutter Jordan Motivation in Überseecontainern mit über den großen Teich. Sollte deren Nachbestellung auch über Mittelsmänner möglich sein, müssten die Baskets Familie Jordan zeitnah ein wunderschönes Appartement zur Verfügung stellen und beim Aufbau eines kleinen Importunternehmens behilflich sein. Es würde sich sicher auszahlen.

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