Gaffney nicht schwerer verletzt

Als Tony Gaffney verletzt das Parkett verlassen musste, waren die Telekom Basket schon auf der Siegerstraße. Mit fünf Blocks und sieben Punkten hatte der sprunggewaltige Amerikaner einmal mehr zur Entscheidung beigetragen. Dann aber gerieten seine langen Haxen mit denen seines Gegenspielers aneinander, so dass am Ende Gaffney mit einer Verletzung an der Achillessehne vom Feld humpelte. Ein erneuter Ausfall wäre im Kampf um die Playoffs ein herber Rückschlag. Allerdings gaben Trainer Mathias Fischer schon am Abend und Gaffney selbst via Facebook dann am Montag nach einer MRT-Untersuchung Entwarnung – nichts kaputt. Einem Einsatz beim Auswärtsspiel in Hagen steht vermutlich nichts im Wege.

Matchwinner am Sonntag war dann, auch wegen der Verletzung, ein anderer: Ryan Brooks. Der Amerikaner war mit elf Punkten maßgeblich am 13:3-Lauf zum Ende des Spiels beteiligt. Und auch in der Defensive war er stark – mit ihm auch Geno Lawrence, David McCray, Jamel McLean und Kurt Looby. Nachdem die Baskets das erste Viertel verpennt hatten, wurden sie im Laufe des Spiels immer besser. Als sie dann im Schlussviertel die erste Führung erzielt hatten, gab es kein Halten mehr. Tübingen, bei denen Johannes Lischka nach zwei Monaten wieder im Kader und auf dem Parkett stand, brach komplett ein. Am Ende holten die Baskets den vierten Sieg in Folge.

Am Samstag startet die Auswärtstournee. Mehr als fünf Wochen spielen die Baskets nur in fremden Hallen – kein Problem, als (mit-) bestes Auswärtsteam der Liga könnte hier schon der Einzug in die Playoffs geschafft werden.

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