Die nächste Gruppenphase muss warten

© Sebastian Derix

Es hätte der große Wurf für die Telekom Baskets werden können. Wurde es nicht. Zwar tat Kapitän Benas Veikalas mit 28 Punkten alles dafür, dass seine Mannschaft das Weiterkommen im Eurocup schon beim Auswärtsspiel in Saragossa klar macht. Das wars aber auch schon. Außer von Angelo Caloiaro war der Output der Baskets einfach zu schwach. Gerade die zuletzt immer wieder starke zweite Fünf brachte an diesem Abend zu wenig Zählbares.

Dazu kam die hohe Foulbelastung. 29-18 weist die Statistik hier einen klaren Vorsprung der Bonner aus. Das zeigt zum einen eine hohe Einsatzbereitschaft. Bei technischen und unsportlichen Fouls schossen die Baskets aber auch das ein oder andere Mal übers Ziel hinaus. Dass Bonn das Rebound-Duell verliert gehört inzwischen schon fast zum guten Ton. Ob es besonders clever war, bei fehlendem Wurfglück weiter wie wild aus dem Dreipunktland zu schießen, darf bezweifelt werden. Allerdings war die lange Riege im Team von Mathias Fischer auch schon früh mit Fouls belastet.

Kommenden Dienstag geht es für die ehemalige deutsche in die aktuelle französische Hauptstadt. Ein Sieg gegen Paris ist nötig, um das Weiterkommen in die nächste Gruppenphase in eigener Hand zu behalten. Bei einer Niederlage ist Schützenhilfe nötig. Den Abschluss der Gruppenphase bildet dann das Heimspiel gegen Reggio Emilia eine Woche später.

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