Spiel zwei geklaut

© Sebastian Derix

Der Heimvorteil ist zurück in Bonn. Die Telekom Baskets haben nur drei Tage nach der bitteren Pleite im Heimspiel die Partie in Ulm gewonnen. Allen Querelen rund um das Spiel zum Trotz, hielten sie dem Druck stand und brachten den Sieg nach Hause. Egal ob platte Bälle, von denen Andrej Mangold berichtete, oder stornierte Tickets – die Psychotricks der Ulmer prallten an den Baskets ab. Das Momentum machte sich wieder auf den Weg an den Rhein.

Vor allem in der Schlussphase behielt das Team von Coach Mathias Fischer die Nerven. An der Freiwurflinie sicherten die Bonner am Ende ihren Erfolg. Vorausgegangen war wieder eine sehr ausgeglichene Partie. Beide Teams schenkten sich nichts, wobei gerade in der ersten Halbzeit die Offense ganz groß auf den Fahnen stand. Defensiv wurde es dann erst in Halbzeit zwei. Hier hatten die Gäste die Nase vorn. Vor allem gegen die lange Garde der Baskets fand Ulm kein rechtes Mittel.

Am kommenden Freitag startet die Serie jetzt praktisch neu. In Bonn werden dann die Fans aus Ulm willkommen sein. Das machten die Baskets überraschend offensiv per Facebook deutlich. Es ist schon jetzt eine Playoff-Serie, die alles hat, was dazu gehört: hart umkämpfte Spiele, Trashtalk und kleine Skandale. Jetzt verdient sie noch einen ausverkauften Telekom Dome und einen echten Heimvorteil für die Baskets.

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