Heimsieg im Eurocup

© Sebastian Derix

Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz. Vor allem mit dem der Oldenburger. Gestern hatte sich Pointguard Klemen Prepelic wegen Beschwerden im Rücken abgemeldet. Da aber der neue Spielmacher Scott Machado erstmals im Aufgebot stand, sollte das nicht zu schwer ins Gewicht fallen – dachte man. Denn besagter Machado musste nach nur 38 Sekunden das Bonner Parkett wieder verlassen. Diagnose: Blockade eines Lendenwirbels. Das Spiel war für ihn gelaufen. Und nicht nur für ihn. Am Ende konnte sein Team den Telekom Baskets nicht genug entgegen setzen. Die Bonner gewannen ihr Auftaktspiel im Eurocup sicher mit 88:77.

Nach dem Sieg gegen die Bayern am Sonntag, spielten die Baskets auch im Europapokal solide. Hin und wieder mag es an Konzentration gemangelt haben. Dennoch war der Sieg am Ende ungefährdet. Die Bonner hatten das Spiel – vor allem in der zweiten Halbzeit – im Griff. In dieser Phase agierten sie vor besonders unter den Körben noch intensiver. Hatten sie den Gästen noch in der ersten Spielhälfte noch zu viele zweite, dritte und vierte Chancen erlaubt, griffen sie jetzt beherzter zu. Die wieder recht ausgeglichen verteilte Spielzeit tat ihr übriges, dass die Bonner in Richtung Spielende nicht einbrachen, sondern konditionell weiter auf der Höhe waren.

Am Sonntag geht es in der Liga weiter. Dann erwarten die Baskets Bremerhaven in der heimischen Spielstätte. Hochball im Telekom Dome ist um 17 Uhr. Im Eurocup geht es dann zwei Tage später weiter. Am Dienstagabend empfangen die Baskets  die Mannschaft aus Bilbao.

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