Baskets bekommen Lizenz

© Sebastian Derix

Die Telekom Baskets haben trotz der miserablen Saison auch für die kommende Spielzeit die Lizenz zur Teilnahme an der BekoBBL erhalten. Zusammen mit 12 anderen Clubs legte die Liga den Bonnern auch keine Auflagen auf. Neben den Baskets sind das alle Clubs der ersten Liga der vergangenen Saison (die nicht abgestiegen sind), mit Ausnahme von Bremerhaven, Gießen und Hagen. Die Aufsteiger aus Jena und Vechta müssen – genau wie vorher genannte – Auflagen erfüllen, um an der kommenden BekoBBL-Saison teilnehmen zu dürfen.

Außerdem teilte die Liga mit, dass die 18 Vereine zum Ende der laufenden Saison erstmals mehr als 100 Millionen Euro (101,7 Mio) umgesetzt haben werden. Mit einem ähnlichen Ergebnis könne man auch im kommenden Jahr rechnen, so die BBL. „Der Erstliga-Basketball befindet sich weiter auf Wachstumskurs – wirtschaftlich und sportlich. Das ist ein starkes Signal und ein Zeichen der vorzüglichen Arbeit an den Standorten“, sagte Jens Staudenmayer, Kaufmännischer und Sportlicher Leiter der Beko BBL.

 

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