Silins trägt die Baskets ins Ziel

© Sebastian Derix

Schaut man in einem der gängingen Wörterbücher nach dem Begriff „Leckerbissen“, wird man das Spiel der Telekom Baskets bei RASTA Vechta wohl nicht finden. Vor allem in der ersten Halbzeit hatten die Gäste arge Probleme. Aus der Distanz fand kaum ein Ball den Weg in den Korb. Zudem übergaben sie der bissigen Verteidigung der Hausherren ein ums andere Mal den Ball.

Erst in der Schlussphase fanden die Bonner dann aber doch den Weg in die Erfolgsspur. Allen voran war da der Lette in Reihen der Baskets: Ojars Silins. Hatte er sich in den vergangenen Wochen eher zurückgehalten, so trug er seine Mannschaft am Sonntagnachmittag nahezu alleine über die Ziellinie. Vier Dreier im Schlussabschnitt brachen Vechta am Ende das Genick.

„Ich wusste schon vorher, dass dies ein schwieriges Siel wird, da Vechta über viel Qualität verfügt“, kommentierte Baskets-Coach Predrag Krunic. „Doug hat im Vorfeld einen guten Job gemacht, sein Team war sehr gut auf uns eingestellt. Sie haben physisch agiert und gezeigt, wie gut sie seien können.“

Das zeigten allerdings spätestens im Schlussviertel auch seine eigenen Spieler. Deshalb war der Coach letztendlich auch zufrieden mit der Leistung: „Der Glückwunsch geht an meine Spieler, die ein schweres Auswärtsspiel gewonnen haben. Nach der ersten Halbzeit haben wir es besser verstanden, was heute zu tun ist, um den Sieg nach Hause zu bringen. Herzlichen Dank auch an unsere Fans! Ohne deren Unterstützung wäre es heute noch weitaus schwieriger gewesen, das Parkett als Sieger zu verlassen.“

 

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