Den Blick nach oben. Und unten.


Es hat ein paar Tage gedauert, die Niederlage der Telekom Baskets gegen Oldenburg und den damit verpassten fünften Platz in der Bundesliga-Endabrechnung zu verdauen. Zu ärgerlich war die Heimpleite. Und gleichzeitig so wenig notwendig. Dem Rückstand aus den ersten Minuten rannten die Bonner ein ganzes Spiel lang hinterher. Rickey Paulding hatte dafür gesorgt. Immer wieder stand Mr. Oldenburg frei und ließ die Kugel von jenseits der Dreierlinie fliegen. Und landen. Das taten schlussendlich auch die Hausherren. Auf dem harten Parkett der heimischen Spielstätte.

Inzwischen sind sie wieder aufgestanden. Die Krone gerichtet, die Niederlage in den Ordner „Giftschrank“ abgeheftet. Jetzt geht der Blick nach oben. In der Tabelle. Und nach unten. Auf der Landkarte. Bamberg ist das Ziel der nächsten Busreisen der Bonner Basketballer. Und das nicht zum Spaß: „Wir haben neun Monate gekämpft. Jetzt wollen wir Bamberg auch schlagen“, sagt Florian Koch. Dass dazu in allen Spielen eine perfekte Leistung notwendig ist, weiß jeder im Team.

Los geht es am Samstagnachmittag. Während in der Heimat Rhein in Flammen beginnt, soll in Franken ein Bonner Feuerwerk gezündet werden. Aber nicht nur in der Offensive müssen die Baskets über sich hinaus wachsen. Vor allem in Sachen Verteidigung gilt es, die Ladung eines ganzen Betonmischers auf dem Bamberger Parkett zu lassen. Am kommenden Mittwoch steht Spiel zwei an – im heimischen Telekom Dome. Hochball ist dann um 20.30 Uhr.

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