Erste Rückschläge in der Vorbereitung

Symbolbild

Die Telekom Baskets haben den Hardtberg verlassen. Es ging nach Rogla in Slowenien – Trainingslager ist angesagt. Sieben Tage lang sollen fern der sportlichen Heimat die Grundlagen für die Saison gelegt werden. Konditionell vor allem. Dafür sind Trainingslager berüchtigt. Nicht nur die von Baskets-Coach Predrag Krunic. Aber auch am Mannschaftsgefüge und der Taktik wird in 1.500 Meter Höhe gearbeitet. Eine echte Luftveränderung.

Aktuell nicht mit der Mannschaft trainieren kann Neuzugang Ron Curry. Der Amerikaner hat sich einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zugezogen. Bei normalem Heilungsverlauf wird er drei bis vier Wochen fehlen. Dennoch ist Curry mit nach Rogla gereist. Er wird durch die heilenden Hände von Physio Bogdan Suciu betreut.

Als Ersatz für Curry ist Kameron Taylor vom Kooperationspartner Dragons Rhöndorf mit ins Trainingslager der Baskets gereist. Der 22-Jährige kann auf den Positionen eins bis drei spielen. Dadurch entstehe laut Verein keine Lücke im Mannschaftstraining.

Schlechte Nachrichten gibt es aus der zweiten Mannschaft der Baskets: Shamar Johnson, der als ausländischer Spieler das Regionalliga-Team unterstützen sollte, hat die medizinischen Tests nicht bestanden. Er reiste zurück in die USA. Für ihn suchen die Baskets jetzt Ersatz.

Auch für die letzte Personalie im Profikader ist weiter ungeklärt. Bisher habe man den richtigen Spieler noch nicht gefunden, hieß es von Sportmanager Michael Wichterich.

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