Niederlage in Ludwigsburg

© Sebastian Derix

Am Ende hätte es fast die Bank gerichtet: Im Schlussviertel der Partie der Telekom Baskets bei den MHP Riesen Ludwigsburg rannten die Gäste einem deutlichen Rückstand hinterher. Miserabel war die offensive Ausbeute bis dahin gewesen, die nötige Intensität hatte gefehlt. Und hätten die Hausherren ihrerseits nicht ebenfalls offensive Probleme gehabt, hätte sich ein Aufbäumen im letzten Abschnitt vermutlich auch nicht mehr gelohnt. So aber konnten die Ergänzungsspieler zeigen, dass sie ein wichtiger Teil der Mannschaft sind. Auch, wenn es am Ende nicht ganz gereicht hat.

87:78 stand am Ende auf der Anzeigetafel. Es war ein verdienter Sieg für Ludwigsburg. Die Baskets hatten zwar stark begonnen, waren dann aber noch stärker eingebrochen. Bis auf weit mehr als 20 Punkte wuchs der Zwischenstand zwischenzeitlich an. Bis dann, wie schon erwähnt, die Bankspieler in den letzten zehn Spielminuten aufdrehten. Als die Baskets dann aber in Schlagdistanz waren, fingen sich die Hausherren und legten schlussendlich die entscheidenden Punkte zwischen sich und die Gastmannschaft.

Im Kampf um die Qualifikation für den Pokal war das ein Rückschlag für Bonn. Drei Spiele sind es jetzt noch, nach denen die Baskets in der bereinigten „Pokal-Tabelle“ auf dem sechsten Platz stehen müssen, um am Wettbewerb teilnehmen zu dürfen. Um das Rennen noch einigermaßen offen zu halten, muss am Freitagabend im Heimspiel gegen Gießen ein Sieg her. Hochball im Telekom Dome ist um 20.30 Uhr.

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