Spielverderber aus der Barockstadt

© Sebastian Derix

Dass das Karnevalsspiel der Telekom Baskets auch in diesem Jahr wieder ein Spektakel werden würde, das war abzusehen. Dass es aber so ein Kracher wurde, lag nicht zuletzt an zwei Teams, die mit offenem Visier aufeinander los gingen. Verteidigung wurde an diesem Samstagabend relativ klein, Offensive dagegen verdammt groß geschrieben. 105:109 leuchtete es am Ende von der Anzeigetafel. Ein wahrer Dreierregen war über dem Parkett im Telekom Dome niedergegangen.

Die Gäste aus Ludwigsburg erwiesen sich damit als Spielverderber. Zwar schienen auch sie von der Atmosphäre im Dome zunächst überrascht, wenn nicht sogar überfordert. Nach einem Bonner 9:0-Lauf zu Beginn fingen sich die Riesen aber und konnten schlussendlich die Punkte mit in die Heimat nehmen. Es war erst die zweite Niederlage der Baskets in einem Karnevalsspiel.

Sichtlich erleichtert war der Ex-Bonner Florian Koch nach der Partie. Schlug ihm vor dem Spiel das Herz noch bis zum Hals, so konnte auch er sich über den Sieg gegen seine alte Liebe freuen.

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