Die Wiedergutmachungswochen gehen weiter

© Sebastian Derix

Mit 18 Punkten hatten die Telekom Baskets im Hinspiel in Jena schon geführt. Danach schalteten sie nicht nur mental einen Gang zurück. Die Hausherren latschten dagegen ordentlich aufs Gas und zogen schlussendlich sogar noch an den Bonnern vorbei. Es war schon die zweite unerwartete Pleite nacheinander.

Nachdem die Baskets die Hinspielscharte gegen Bremerhaven schon wettmachen konnten, ging es jetzt also in die zweite Runde. Dass das ein Zuckerschlecken würde, hat nach der Hinrunde wohl niemand erwartet. Und so war es dann auch nicht – zumindest in der ersten Hälfte. Da taten sich die Hausherren schwer gegen eine gut aufspielende „Altherrentruppe“ Mannschaft, gespickt mit Routiniers, aus Jena.

Erst in Halbzeit zwei setzten sich die Männer von Predrag Krunic dann ab. Getragen von König Julian Gamble und einem Rookie, der eigentlich noch nie wie einer gespielt hat. Malcolm Hill wurde am Ende Topscorer mit 24 Punkten. Es war ein überragendes Spiel des Jungspundes, der nie lacht. Und so konnte sogar er sich ein Lächeln nach der Partie nicht verkneifen.

Am kommenden Wochenende gehen die Wiedergutmachungswochen dann in Runde drei. Die Baskets müssen zum MBC nach Weißenfels. Wieder so eine Hinspielpleite, die nicht eingeplant und vermeidbar war. In der aktuellen Form gibt es berechtigte Hoffnungen, dass der Sieg auch da eingefahren werden kann.

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