NBA-Erfahrung für die Baskets

© nba.com / Brooklyn Nets

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So langsam wird´s: Die Telekom Baskets sind kurz davor, ihr Team für die kommende Saison zu komplettieren. Am Mittwoch gaben sie die Verpflichtung von James Webb III bekannt. Der 25-jährige Amerikaner ist auf der Position des Power Forward zuhause, kann aber im Notfall auch auf die Flügel ausweichen. Webb spielte zuletzt in der G-League und hat in der vergangenen Spielzeit zehn Einsätze für die Brooklyn Nets in der NBA absolviert. Jetzt unterschrieb er ein Arbeitspapier bis zum kommenden Sommer.

Sportmanager Michael Wichterich ist vor allem von der Variabilität seines Neuzugangs überzeugt: „Mit seinem Spiel und seinem gefährlichen Distanzwurf schafft James die Räume, die wir in der Zone für unser Spiel sehen wollen. Er ist variabel einsetzbar und könnte neben seiner Stammposition im Bedarfsfall auch auf den Flügel ausweichen. In Hinblick auf die Rotation in der Basketball Champions League sowie mögliche Verletzungssituationen im Laufe der Saison ist das sicherlich ein Vorteil. Wir freuen uns auf ihn.“

Webb wird erst am kommenden Montag in Bonn erwartet. Eine Reise ins Trainingslager lohne sich nicht, heißt es vom Verein, da der Spieler auch noch die medizinischen Tests absolvieren muss. Ihn dann für einen Tag nach Slowenien zu schicken sei nicht sinnvoll. So trifft er also auf seine Kollegen, wenn diese, ebenfalls am Montag, aus Rogla wieder auf dem Heartberg eintreffen.

Coach Predrag Krunic freut sich schon auf die Zusammenarbeit mit seinem neuen Amerikaner: „James ist ein moderner Power Forward wie wir ihn gesucht haben. Jemand der das Feld gut läuft, stark rebounded und vor allen Dingen über einen starken Distanzwurf verfügt“, so der Cheftrainer. „Für uns ist James Webb ein passendes Puzzlestück, das sich insbesondere spieltaktisch sehr gut in unser bisheriges Team einfügt.

Jetzt suchen die Baskets noch nach einem Guard mit Verteidigungsqualität und nach Möglichkeit auch einer erklecklichen Anzahl an Zentimetern. „Groß“ solle er nach Möglichkeit sein, heißt es seit Wochen im Anforderungsprofil. Dem Bonner General Anzeiger sagte Sportmanager Wichterich, er sei guter Hoffnung, dass das Team bald komplett sei.

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