Drei Pleiten in sieben Tagen

Es war eine schwarze Woche für die Telekom Baskets. Am Ende von drei Spielen in sieben Tagen stehen drei Niederlagen in den Büchern. Immerhin haben sich die Bonner im nominell schwierigsten der Spiele noch ganz ordentlich verkauft. Bei den Bayern konnten sie lange mithalten. 

Gegen Nanterre legten die Baskets dann ebenfalls los wie die sprichwörtliche Feuerwehr. Ex-Centerkönig Julian Gamble sah lange kein Land gegen seien Nachfolger Charles Jackson. Dann aber kam die zweite Halbzeit und ein Einbruch des Teams von Trainer Predrag Krunic, den der Telekom Dome in dieser Spielzeit noch nicht erlebt hatte. Am Ende setzte es eine echte Klatsche (57:81)

Für das Auswärtsspiel in Jena war dann Wiedergutmachung angesagt. Allein, sie blieb aus. Zwar konnten die Gastgeber nie komplett enteilen. Der Rückstand der Baskets war aber immer so hoch, dass es nicht reichte, um komplett wieder aufzuschließen. Vor allem aus der Distanz und von der Freiwurflinie klappte an diesem Samstagabend fast nichts. Folgerichtig blieben die Punkte zum zweiten Mal in Folge in Jena.

Zeit für Wehleidigkeit bleibt nicht. Schon am Dienstag müssen die Baskets wieder in der Championsleague ran. Das Auswärtsspiel im schweizerischen Fribourg steht an. Die schweizer Freiburger sind aktuell punktgleich mit den Bonnern, haben ebenfalls zwei Niederlage und einen Sieg auf dem Konto. Wollen die Baskets das Ruder herumreißen, wäre ein Auswärtssieg bei den Eidgenossen ratsam.

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