Kantersieg gegen Bremerhaven

Vollgas. Das war in etwa das einzige, das die Telekom Baskets am Mittwochabend in Halbzeit eins gegen Bremerhaven an den Tag legten. Das Pedal war durchgedrückt bis ans Bodenblech. Die Gäste wurden förmlich überfahren. „Sie haben uns ordentlich den Arsch versohlt“, formulierte Gästetrainer Dan Panaggio. „Peinlich“ nannte er die Vorstellung seiner Mannschaft.

Offensichtlich war sie ihm so peinlich, dass er am nächsten Tag die Brocken hin schmiss. Er habe sein Bestes gegeben, um die Mannschaft auf Kurs zu bringen. Geklappt hat das nicht. Bremerhaven dümpelt weiter am Tabellenende. Ganz im Gegenteil die Baskets. Sie scheinen so langsam wieder in sicheres Fahrwasser zu kommen. Durch den Sieg im Nachholspiel kletterten sie endlich wieder auf einen Playoff-Platz.

Man konnte erkennen, dass das Team Spaß hat – gut, bei 41 Punkten allein im ersten Viertel kein Wunder. Am Ende leuchtete es 108:75 von der Anzeigetafel. Da hatte die große Karnevalsparty am kommenden Samstag schon längst ihre bunten Schatten aufs Parkett geworfen. In dieser Form wird es auch ratiopharm Ulm schwer haben, ein Bein auf den Boden zu bekommen. Zumal ihnen mit Ra´Shad James, Per Güther, Katin Reinhardt und Isaac Fotu gleich vier Leistungsträger fehlen werden.

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