Es wird langsam eng

Die Telekom Baskets haben auch das dritte Spiel in Folge verloren. Ausgerechnet in der wichtigsten Phase der Saison geht ihnen offenbar die Puste aus. Und das Mannschaftsspiel. Und die Treffsicherheit. Gegen wahrlich nicht übermächtige Fraport Skyliners reichte das am Ende nur zu einer 60:71-Niederlage.

Dabei kamen die Bonner eigentlich gut ins Spiel. Mit 7:0 lagen sie schnell in Führung. Dann aber riss der Faden. Und wand sich augenblicklich wie ein Seil um die Füße der Baskets. Nichts klappte mehr. Frankfurt gewann an Sicherheit. Sogar Andrej Mangold bekam bei den Skyliners die erste Spielzeit seit seiner Zeit als Bachelor.

Zum Pausentee musste es offensichtlich eine gehörige Ansage von Coach Chris O´Shea gegeben haben. Denn auch in der zweiten Halbzeit hatten die Bonner den besseren Start. Allerdings hielt dieser noch nicht einmal so lange wie in Halbzeit eins. Frankfurt übernahm wieder das Spiel und die Führung.

Die Baskets beschäftigten sich fortan eigentlich nur noch mit den Schiedsrichtern. Die pfiffen aber auch regelrecht um Aufmerksamkeit. Dennoch verlor Bonn so das Ziel Heimsieg aus den Augen. Frankfurt nahm die Punkte schlussendlich völlig verdient mit an den Main.

Im Rennen um die Playoffs wird es jetzt langsam eng für die Baskets. Am Mittwoch müssen sie nach Braunschweig, aktuell Achter und damit einen Platz hinter Bonn. Es wird das erste Endspiel der kommenden Wochen. Allzu viele sollten die Männer von Chris O´Shea nicht mehr herschenken.

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