Baskets und Webb gehen getrennte Wege

© Sebastian Derix

Turbulente Tage einmal mehr bei den Telekom Baskets. Nach der Pleite gegen Frankfurt ist der Kampf um die Playoffs enger denn je. Dann trennen sich Verein und James Webb III und am Ende steht ein Spiel gegen Braunschweig, in dem die Bonner schon mit 22 Punkten vorne lagen, um es dann am Ende doch noch einmal ganz eng werden zu lassen.

Nach wenigen Minuten waren die Baskets in Braunschweig im Spiel. Und es sah so aus, als würden sie sich mit jedem Punkt mehr Sicherheit erarbeiten. 22 Punkte waren sie im dritten Viertel vorne. Und dann kam der Einbruch. Der Distanzwurf fiel nicht mehr. Braunschweig verteidigte besser. Und die Aufholjagd nahm ihren Lauf.

Im spannenden Schlussviertel stand das Spiel auf Messers Schneide, bis der Kapitän übernahm. Aus mehr als acht Metern lötete Josh Mayo den Dagger ins Braunschweiger Netz. Danach war das Spiel so gut wie sicher in Bonner Hand. Am Ende stand ein 92:86-Sieg, ein gewonnener direkter Vergleich und ein vorerst gefestigter siebter Platz.

James Webb III bekam das alles nicht mehr mit, zumindest nicht als Bonner Spieler. Laut Verein hatte er um Auflösung seines Vertrages gebeten. Er habe sich gefühlt vom Team entfernt, nicht mehr den Eindruck gehabt, zu 1000% dazu zu gehören. Der Verein willigte ein. Man könne jetzt nur Spieler gebrauchen, die sich komplett mit der Mannschaft identifizieren können.

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