Zwei Schweizer ziehen in die Welt

© Sebastian Derix

Bei Borussia Mönchengladbach sind in den vergangenen beiden Tagen wichtige Entscheidungen gefallen. Heute verkündete der Verein den Wechsel des schweizer Nationalspielers Granit Xhaka zu Arsenal London. Schon gestern hatte der ehemalige Cheftrainer Lucien Favre, ebenfalls ein Schweizer, einen neuen Verein gefunden. Er trainiert ab der kommenden Saison den französischen Erstligisten aus Nizza.

Der Wechsel des Gladbacher Kapitäns zeichnete sich lange ab. Dass es Arsenal werden würde, war allerspätestens seit den geleakten Bildern aus der vergangenen Woche ebenfalls klar. Heute meldeten dann beide Vereine Vollzug. „Wir verlieren einen sehr, sehr guten Spieler, aber wir haben mit der erzielten Ablösesumme die Möglichkeit, unsere Mannschaft weiter sinnvoll zu ergänzen“, sagte Borussias Sportdirektor Max Eberl. Im Gespräch sind rund 45 Millionen Euro. Das wäre für die Borussia ein Quantensprung, in der Liga wäre es der zweit-teuerste Transfer nach dem Wechsel von Kevin De Bruyne zu Manchester City.

Gleichzeitig ist es für Xhaka der nächste Schritt in einer Karriere, die ihn vor vier Jahren nach Deutschland führte. Damals hatte die Borussia rund neun Millionen nach Basel überwiesen. Jetzt werden noch einige dazu kommen. Zum einen ist da die von der FIFA festgeschriebene Ausbildungsentschädigung. Außerdem hatte sich der FC Basel beim Verkauf 2012 eine Option zur Beteiligung beim Weiterverkauf gesichert. Schweizer Medien sprechen hier sogar von zehn bis 20 Prozent.

Für Lucien Favre schließlich geht eine Phase ohne tägliche Trainingsarbeit zu Ende. Er wechselt zu OGC Nizza in die erste französische Liga – der Vertrag mit der Borussia wird aufgelöst. Favre kann jetzt eine Mannschaft in seiner Muttersprache führen, außerdm wohnt er in Zukunft an der Côte d’Azur. Sicher kein Hinderungsgrund bei einem Vertragsgespräch, auch wenn der akribische Arbeiter Favre vermutlich in Zukunft nicht faul am Strand liegen wird. Vielmehr wird es seine Aufgabe sein, ein junges Team in der Europa League zu etablieren. Eine Arbeit, die er in Mönchengladbach mit Bravour absolviert hat.

 

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Warum ich nicht Max Eberl sein möchte

© Sebastian Derix

Zack, schon haben wir eine Trainerdiskussion. Nachdem Lucien Favre in Mönchengladbach das Handtuch geschmissen hatte, installierte Sportdirektor Max Eberl umgehend den U23-Trainer André Schubert als Interims-Trainer bei den Profis. Fetter könnte man das „Interims“ nicht machen, als es Eberl vor ein paar Wochen tat. Schubert sei eine Übergangslösung, wenn auch eine gute. Wie gut sie war, zeigte sich schon im ersten Spiel der Post-Favre-Ära. Die Borussia fertigte Augsburg mit 4:2 ab.

Wie gut sie aber wirklich war, zeigt sich seitdem Woche um Woche von neuem. Die Borussia eilt von Sieg zu Sieg. Einzig in der Champions League gab es einen kleinen Dämpfer. Die Gladbacher verloren zuhause nach einem starken Spiel nur knapp gegen Manchester City. André Schubert hat die alte Borussia aus dem Keller geholt. Die Mannschaft spielt wieder, wie zu besten Favre-Zeiten. Max Eberl konnte im Hintergrund nach einem Favre-Nachfolger suchen und mit Trainer-Kandidaten sprechen.

Und jetzt? Die Stimmen werden lauter, die hinterfragen, ob die perfekte Lösung für die Borussia nicht schon gefunden sei. Bei den Fans steht Schubert seit seinem ersten Sieg hoch im Kurs. Ein Trainer der siegt, kann so verkehrt nicht sein. Das sehen auch Granit Xhaka und Yann Sommer ähnlich. Beide haben schon öffentlich erklärt, dass Schubert sehr gut zur Mannschaft passe – der eine forscher als der andere. Und Max Eberl spielt weiter auf Zeit. Die Trainersuche laufe, es gebe Gespräche, aber keine Verhandlungen. Und er lobt die Zwischenlösung – Schubert mache einen herausragenden Job.

In Eberls Haut zu stecken, könnte zur Zeit schwieriger kaum sein. Natürlich ist es eine komfortable Situation einen Trainer zu suchen, ohne den Druck zu haben, dass das Team vor die Hunde geht. Aber genau da liegt auch die Krux. Wie erklärt man einer Mannschaft und deren Anhängern, dass der Coach, der inzwischen vier Bundesligasiege in Folge aufweisen kann und damit den vereinsinternen Startrekord hält, wieder gehen muss und dass ein anderer Mann künftig das Training leiten soll? Wann ist der richtige Zeitpunkt, einen neuen Mann zu installieren? Oder wann muss man sagen: Diese Interimslösung war so gut, dass sie jetzt zur Dauerlösung wird? Ich möchte die Entscheidung nicht treffen müssen.

Danke, Lucien Favre

© Sebastian Derix

Lucien Favre ist ein Analytiker. Ein Denker. Einer, der versucht, Probleme mit dem Verstand zu lösen. Das gilt insbesondere für diejenigen auf dem Fußballplatz. Er hat eine klare Idee vom Fußball. Seinen Spielern versucht er diese zu vermitteln. Das hat in Mönchengladbach in den vergangenen vier Jahren erstaunlich gut funktioniert. Eine Borussia, die schon fast abgestiegen war, die tot war, holte er aus dem Sumpf. Er schaffte den Klassenerhalt, holte ein Jahr später mit dem Team einen sensationellen vierten Platz. In der vergangenen Spielzeit schaffte die Borussia sogar den Sprung unter die TOP3 der Liga und damit direkt in die Champions League.

Und jetzt das. Wettbewerbsübergreifend starteten die Gladbacher mit sechs Niederlagen in Folge. Nach dem Holperstart im Pokal bei Sankt Pauli gelang der Borussia nichts mehr. Selbst im Derby sahen die Männer von Lucien Favre kein Land. Und Favre keinen Ausweg. Er bot dem Verein seinen Rücktritt an. Der lehnte ab. Max Eberl und das Präsidium teilten dem Trainer mit, er sei weiterhin der perfekte Trainer für die Borussia. Favre sah und sieht das anders. Er ging an die Presse und machte seine Entscheidung öffentlich: „Nach reiflicher Überlegung und eingehender Analyse (sic!) bin ich zu der Erkenntnis gekommen: Es ist in dieser Situation die beste Entscheidung, mein Amt als Cheftrainer bei Borussia Mönchengladbach niederzulegen.“

Man kann die Entscheidung begrüßen oder sie für falsch halten. Man kann dem Trainer vorwerfen, er stehle sich aus seiner Verantwortung, oder man kann in tiefer Trauer versinken. Was man aber nicht kann, ist, Lucien Favres Leistung in den vergangenen viereinhalb Jahren zu vergessen. Er hat einen riesigen Anteil an der Erfolgsstory der Borussia. Unzählige Gänsehautmomente gehen auch auf sein Konto. Insofern kann die Dankbarkeit diesem Trainer gegenüber kaum größer sein.

Und doch mischt sich eine bittere Träne in den Abschiedswein. Der Alleingang zum Schluss deutet auf Ratlosigkeit hin. Der Trainer scheint überfordert mit der Krisensituation. Die Analysen haben versagt, die Mannschaft ebenfalls. Da bleibt Favre augenscheinlich nur der Alleingang. Teamwork sieht anders aus. Und doch: Vielleicht ist die Borussia nur so zu retten?! Offenbar hatte der Coach seinen Rücktritt schon häufiger angeboten. „Wir haben gehofft, dass wir ihn auch dieses Mal überzeugen können, bei uns und mit uns weiterzumachen. Mit seinem öffentlich gemachten Rücktritt hat er nun Fakten geschaffen, die uns bis ins Mark treffen“, sagte Päsident Rolf Königs. Möglicherweise hat der Kopfmensch Favre jetzt in seinem Herzen gespürt, dass es nicht mehr weiter geht.

Ich möchte mich verneigen vor der Leistung des Trainers Favre. Nichts, aber auch gar nichts habe ich ihm zugetraut, als der Verein ihn seinerzeit als Retter präsentierte. Und noch heute stehe ich staunend vor der neuen Borussia. Champions League. Das ist doch irre. Die vergangenen Wochen schmerzen. Aber hey, wir kommen von genau da her, wo wir jetzt wieder stehen. Das ist doch nicht neu für uns. Wir kommen da wieder raus. Und wir hätten das auch mit Lucien Favre geschafft. Und wenn nicht, dann wären wir mit ihm in die zweite Liga gegangen und gestärkt wieder hoch gekommen. Danke, Lucien Favre. Danke für diese geilen Jahre. Au revoir, Monsieur Favre, jusqu’à la prochaine fois.

So fühlt sich Glück an

© Sebastian Derix

Genau vier Jahre ist es jetzt her, dass die Mönchengladbacher Borussia sich mit ihrem neuen Trainer Lucien Favre gerade noch in die Relegation gerettet hat. Der Schweizer hatte nach der 1:3 Pleite der Gladbacher auf Sankt Pauli Michael Frontzeck beerbt. Unter Favres Führung war die Kletterpartie auf Platz 16 tatsächlich noch geglückt. Viele Fans, mich eingeschlossen, hätten das seinerzeit kaum noch für möglich gehalten.

Da stand ich jetzt also mit mehr als 54.000 anderen Anhängern im ausverkauften Stadion und mein Verein hatte die Chance – in zwei Spielen gegen den VfL Bochum – die Klasse doch noch zu halten. Es war ein Nervenspiel. Beide Teams schenkten sich nichts, allein Tore wollten nicht fallen. In der Schlussphase wurde es dann dramatisch. Die Nachspielzeit lief, kurz vorher hatte Bochum die große Chance auf den Last-Minute-Sieg vergeben. Die letzte Aktion des Spiels wurde dann zum vielleicht größten Moment meines Fan-Daseins bis dahin. Gleich mehrfach verpassten die Borussen direkt vor dem Tor, ehe Igor de Camargo den Ball unter die Latte hämmerte. Der Borussia-Park explodierte förmlich.

Nie zuvor war ich einem Menschen in meinem Fußballerleben so dankbar wie dem belgischen Stürmer in diesem Moment. Die Gefühle, die in so einem Augenblick aus dem Fanherzen ausbrechen und raus geschrieen werden wollen, sind überwältigend. Meisterschaften können nicht so befriedigend sein, wie das Gefühl der Rettung. 34 Spieltage am Abgrund und endlich den Schritt zurück auf den sicheren Grund geschafft. So fühlt sich Glück an.

Was seitdem geschehen ist, fühlt sich kaum schlechter an. Die Borussia hat sich unter Favres Führung und Max Eberls Ägide zu einer Mannschaft gemausert, die um die internationalen Plätze mitspielt. Seit dem vergangenen Wochenende ist klar, dass Mönchengladbach wieder im Konzert der ganz Großen mitspielen darf. Einen Spieltag vor Ende der Saison machten die Borussen die direkte Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League perfekt. Auch so fühlt sich Glück an.

Das alles wäre nicht möglich gewesen, hätte Igor de Camargo nicht vor genau vier Jahren diesen Ball ins Netz befördert. Ende Januar 2013 verließ der Stürmer dann die Borussia gen Hoffenheim, noch im gleichen Jahr ging er zurück in seine belgische Heimat. In den Herzen der Borussia-Fans wird er immer einen Platz haben. Danke Igor!

 

Abbitte

Ich kann mich kaum erinnern, dass mir mein Fußballverein Saisonübergreifend in so vielen Spielen nacheinander soviel Freude gemacht hat. War es Ende der vergangenen Spielzeit noch die reine Spannung und die Dramatik, die nach dem guten Ausgang die größte Freude verursachte, so ist es jetzt die offensichtliche Freude der Mannschaft am Spiel.

Was habe ich geflucht, dass Lucien Favre Michael Frontzeck auf dem Trainerposten ablöste. Ich wollte das nicht. Ich wäre mit Frontzeck vermutlich in die zweite Liga gegangen. Vor allem, wenn die Alternative der für mich seinerzeit langweiligste Trainer der Welt ist. Was für ein Glück, dass ich keine Ahnung von Fußball habe. Favre rettete meinen Verein zuerst vor dem Abstieg und hat ihm für die neue Saison eine Idee mitgegeben. Das Team ist ein Team. Zusammengeschweißt im Abstiegskampf – und jetzt mit der Bereitschaft für den Mitspieler zu laufen, zu ackern – aber auch mit ihm zu spielen.

Selten hat mich mein Verein mit seiner Spielfreude so überzeugt, wie beim heutigen Spiel gegen den VfL Wolfsburg. Und Trainer Favre bemüht sich am Ende, zu loben, aber niemanden abheben zu lassen. Der kleine Mann sieht in seinem Anzug fast verloren aus, zwischen Sky-Moderator und Borussen-Rakete Reus findet man ihn kaum. Und doch glänzt seine Aura durch. Durch die Interviews nach dem Spiel, vor allem aber durch das Spiel selbst.

Sein Team hat ihn verstanden – und es läuft. Ich muss mich für mein Unwissen bei Trainer Favre entschuldigen. Zwar ist er immer noch nicht die große Stimmungskanone. Allerdings hat er mit seiner besonnenen Art dafür gesorgt, dass ich Freude habe, wenn ich mein Team sehe. Diese Jungs spielen Fußball – und sie scheinen gerne zu spielen. Es ist Zeit, Abbitte zu leisten: Vielen Dank dafür, Lucien Favre!

Wird Zeit…

Die Fußball-Bundesligasaison steht vor den Toren. Das ist gut, zumindest für mich. Ich wurde gerade gezwungen, diesen Fragebogen auszufüllen. Von einem Sport-Guru. Ursprünglich stammt der Fragebogen hierher. Also, auf geht´s.

Dein Verein heißt:

VfL Borussia 1900 Mönchengladbach e.V. – kurz: der geilste Club der Welt

Wie lautet das offizielle Saisonziel, sofern es bekannt ist?

gesichertes Mittelfeld

Wie lautet DEIN Saisonziel für deinen Verein oder deine Vereine?

Deine Vereine? Ich glaub, ich spinne. Saisonziel: langweilige Saison mit möglichst frühem Klassenerhalt

Welchen Spieler hätte deine Mannschaft in der Pause lieber nicht abgegeben?

Könnte ich vielleicht lieber noch zwei bis sieben Spieler mehr abgeben?

Welchen Spieler hätte deine Mannschaft besser verkaufen sollen?

Die oben genannten zwei bis sieben…

Wen hätte deine Mannschaft diese Saison lieber NICHT gekauft?

Das werde ich in sechs Wochen beantworten.

Wer von den neuen Spielern wird deiner Mannschaft am besten helfen?

Ganz schwere Geschichte. Ich nehme Martin Stranzl, auch wenn der schon in der vergangenen Winterpause gekommen ist. Er war ja schließlich ein Vorgriff auf die neue Saison.

Wie wirst du in dieser Saison deine Mannschaft unterstützen?

Mit Mann und Maus – und Kohle.

Wie findest du das neue Trikot Deiner Mannschaft?

Zu bunt.

Welcher Stürmer wird die Torjägerkanone holen?

Ich hoffe, es wird wieder Mario Gomez. Er würde meinem kicker-Managerteam damit einen großen Gefallen tun. Auf Platz zwei darf dann aber gleich ein beliebiger Spieler meiner Mannschaft kommen.

Welcher Trainer wird als erstes gefeuert?

Stale Solbakken, der macht sich keine Freunde beim … Dings, hier, Stadt mit der großen Kirche…

Welche Mannschaft wird das erste Tor der Saison schießen?

Lüdenscheid-Nord

Welche Mannschaften SOLLTEN absteigen?

VfL Wolfsburg, 1899 Hoppenheim

Welche Mannschaft wird Meister?

Ich fürchte, in diesem Jahr führt nichts an den Bayern vorbei.

Wenn du nicht im Stadion bist, wo wirst du die Spiele sehen?

Vermutlich im Fernsehen?

Wie sehr vermisst du die Bundesliga auf einer Skala von 1 bis 10 – wobei bei 1 so ziemlich keine Träne nach der Bundesliga verdrückt wird und 10 quasi bedeutet, dass du ernste Entzugserscheinungen hast?

Wann genau? Jetzt? 12!

Wird es eine spannende Saison für Deine Mannschaft?

Leider ja.

Verlängerung

Im Winter war die Saison eigentlich schon gelaufen. Grausame zehn Punkte hatte das Team vom damaligen Trainer Michael Frontzeck gesammelt. Lange durfte die „Kontinuität“ bleiben, der Erfolg kam aber erst, als sie gegangen war. Mit Lucien Favre an der Seitenlinie schaffte die Borussia aus Mönchengladbach eine Aufholjagd, mit der wohl niemand mehr gerechnet und an die wohl kaum noch jemand geglaubt hatte. Schlussendlich landete das Team am letzten Spieltag auf dem Relegationsplatz – und darf damit weiter auf den Klassenverbleib hoffen. Es geht in die Verlängerung.

Klar, der Bundesligist gilt immer als der, der das Spiel machen muss, als Favorit. Klar ist aber auch, dass ein Tabellensechzehnter nicht zum Spaß im Keller steht. Und ein Tabellendritter, auch der zweiten Liga, hat einen Lauf. Und trotzdem muss die Borussia den Anspruch haben, diese Relegation zu überstehen. Wenn eine Mannschaft – längst tot geglaubt – eine solche Serie hinlegen kann, dann muss sie sich auch gegen einen, wenn auch guten, Zweitligisten behaupten.

Lucien Favre hat mit seiner unaufgeregten Art – manche, ich auch, haben gesagt: Der Mann ist langweilig – dem Team neues Selbstvertrauen gegeben. Er scheint die Mannschaft, mit seiner Idee Fußball zu spielen, erreicht zu haben. Und die Jungs haben es verstanden, die Ideen umzusetzen. Abgesehen von der zweiten Hälfte in Hamburg war die Verunsicherung aus den Frontzeck Zeiten kaum mehr zu erkennen. Und genau das ist der Grund, warum auch der Klassenverbleib möglich ist. Die Spieler wissen inzwischen, was sie zusammen erreichen können. Sie werden rennen bis zum Ende – zum erfolgreichen.