Das war nix

© Sebastian Derix

Ostern. Das dickste Ei selbst ins Nest gelegt. Vergeblich nach der Defense gesucht. All das spare ich mir an dieser Stelle. Ein einfaches: „Das war nix“ soll es auch tun. Die Telekom Baskets haben auch das Rückspiel gegen Braunschweig verloren. Im Kampf um Platz fünf ein herber Rückschlag, auch wenn die Bonner es noch immer selbst in der Hand haben, die Platzierung zu halten. Mit drei Siegen aus den noch anstehenden drei Spielen wäre das der Fall. In der Form von Ostermontag eine Herkulesaufgabe. Die scheint es auch zu sein, Ryan Thompson seine Beckenprellung auszutreiben. Einmal mehr musste der Amerikaner aussetzen. Für ihn stand Jamarr Sanders im Kader.

Das Spiel selbst begann kurios. Braunschweig warf und traf nur von außen, Bonn nur von innen. In abgeschwächtem Ausmaß blieb das auch für den Rest der Spiels der Fall. Auf Seiten der Baskets fielen zu wenige Distanzwürfe – und Distanz meint in dem Fall auch die Freiwurflinie (30%/64%). Die Hausherren hingegen gingen mit der 60%-Quote aus dem Dreipunktland und einer 77-prozentigen solchen von der Linie aus der Partie.

Bonn rannte folgerichtig fast das ganze Spiel einem Rückstand hinterher. Irgendwann setzte sich der Frust durch. Und die Erkenntnis, dass mit einer solch schwachen Leistung nichts zu holen sein würde. Allein, ein möglicher Leistungsschub schien nicht in Frage zu kommen. Der BasketsSpirit, der gerade dieses Team fast die komplette Saison ausgezeichnet hatte, war irgendwo auf der A2 im Stau stecken geblieben. Was blieb waren Durchhalteparolen. „Die nächsten drei Spiele müssen gewonnen werden.“ Richtig.

Achtbar gekämpft

© Sebastian Derix

Dass es für die Telekom Baskets beim Auswärtsspiel in München schwierig werden würde, einen Sieg einzufahren, war schon lange vor der Partie klar. Als dann kurzfristig auch noch Kapitän Josh Mayo wegen eines Trauerfalls in der Familie ausfiel, verschwanden die Chancen auf der Rückseite des Papiers. Dennoch zeigten die verbliebenen Mannen von Coach Predrag Krunic, dass sie die Reise nach München nicht nur des Sightseeings wegen angetreten hatten. In der Anfangsphase fanden sie immer wieder Julian Gamble in Korbnähe. Dieser bereitete den Hausherren gehöriges Kopfzerbrechen.

Im Laufe der Partie übernahmen die Bayern allerdings das Heft des Handelns – und das des Punktens  gleich mit. Bis zu 21 Punkte betrug der Bonner Rückstand Mitte des dritten Viertels. Dann aber zeigten die Baskets einmal mehr, dass sie eine gehörige Portion Kampfes- und Siegeswillen ihr Eigen nennen. Kleinere Schwächephasen der Hausherren nutzten sie gnadenlos aus. Der Rückstand der Bonner schmolz – bis auf vier Punkte kamen sie wieder heran.

Am Ende setzte sich aber die Qualität der Bayern und die Tiefe ihrer Bank durch. Die Aufholjagd der Baskets hatte zuviel Kraft gekostet, dass sie noch in der Lage gewesen wären, den entscheidenden Schritt zu machen. Mit 84:72 gewannen die Münchener schlussendlich. Auf dem Papier ein erwartbares Ergebnis, aber eines, bei dem sich die Baskets sehr ordentlich verkauft hatten.

Schon am Ostermontag geht der Kampf um Platz fünf weiter. Dann müssen die Bonner in Braunschweig antreten. Josh Mayo wird dann wieder dabei sein. Die Baskets können also mit ihrem Spielmacher versuchen, die Pleite aus dem Hinspiel wett zu machen. Hochball ist um 18 Uhr.

Wichtiger Sieg trotz unschönem Spiel

© Sebastian Derix

Aller Anfang ist schwer. Der des Spiels der Telekom Baskets gegen Science City Jena ganz besonders. Zwar stand Ryan Thompson erstmals nach seiner Verletzung wieder im Kader. Zum Gelingen der Anfangsphase konnte er aber in keinster Weise beitragen. Seine Mannschaftskameraden ebenso wenig. Es schien, als habe die Niederlage im Europapokal doch tiefere Gräben in den Gemütern der Baskets hinterlassen. Es lief nicht viel zusammen in den ersten zehn, zwölf Minuten.

Dann ging aber ein Ruck durch die Mannschaft. Offenbar hatten die Männer von Predrag Krunic gemerkt, dass es noch die ein oder andere Aufgabe zu erledigen gab. Mit einem 20:0-Lauf brachten sie die (spärlich besetzte) Halle hinter sich, das Momentum auf ihre Seite und die Führung auch. Was folgte, war kein schönes Spiel. Aber eines, an dessen Ende die Baskets mit 72:61 einen wichtigen Sieg einfuhren.

Angeführt wurden sie einmal mehr von Josh Mayo, der 20 Punkte auflegte und acht Assists gab. Julian Gamble mit 12 Punkten und acht Rebounds und Ken Horton mit neun Zählern und elf Rebounds schrammten nur knapp an einem Double-Double vorbei.

„Jena hat uns in der Anfangsphase mit starker Verteidigung wirklich das Leben schwer gemacht“, bilanzierte Coach Krunic nach dem Spiel. „Im zweiten Viertel konnten wir dann genau die Energie aufs Feld bringen, die es braucht, um solch ein Spiel zu drehen. Vielen Dank an unsere Fans, die heute viel Geduld bewiesen und uns dennoch lautstark unterstützt haben. Die vielen Ballverluste waren ein Stück weit unserem körperlich sehr anspruchsvollen Programm der letzten Wochen mit Spielen gegen Ludwigsburg, Frankfurt und zweimal Nanterre geschuldet.“

Ist es da ein Vorteil, dass die Baskets schon am Donnerstag wieder spielen müssen? Oder ein Nachteil? Florian Koch sieht es pragmatisch: „Wir bleiben ja fast in unserem Rhythmus aus den vergangenen Wochen. Insofern war es gut, dass wir lange europäisch dabei waren. Wir brauchen unsere Routinen für die nächsten beiden Spiele kaum umzubauen.“

 

Eine tolle Europapokal-Saison?

© Sebastian Derix

„Glückwunsch an die Telekom Baskets. Sie können stolz auf ihre Leistung sein.“ Klingt gut, wollte am Mittwochabend trotzdem keiner hören. Das Lob von Nanterres Coach Pascal Donnadieu verhallte in den überschaubaren Weiten des Presseraumes in den Katakomben der Bonner Heimspielstätte. Drei Viertel lang hatten die Baskets das Rückspiel im Halbfinale des diesjährigen FIBA Europe Cups sicher im Griff. Dann hatten sie vergessen, den Sack zuzumachen. Die Partie ging den Bach runter, in der Geschwindigkeit eines eisigen Bergbaches. Und nach kalter Dusche fühlte es sich auch an. Einmal mehr waren die Baskets gescheitert, eine halbe Hand schon am Pokal.

Warum es so gekommen war, kann eigentlich auch am Tag danach noch niemand wirklich verstehen. Nach zwei Minuten im Schlussviertel schien der Korb der Gäste auf einmal wie vernagelt. Der Ball wollte einfach nicht mehr rein ins Eckige Runde. Anders zum Beispiel beim deutschen Nationalspieler in französischen Diensten, Heiko Schaffartzik. Der machte, als es ganz besonders wichtig wurde, eben diese Heiko-Schaffartzik-Dinge, die ihn so berühmt wie wertvoll gemacht haben. Einen einzigen Dreier versenkte er im ganzen Spiel. Und das, als Nanterre gerade dabei war, das Gaspedal durchs Bodenblech zu treten. Nach dem Treffer des Deutschen hatten sie den Fuß dann endgültig in der Ölwanne. Das Spiel war gelaufen.

Was blieb war Enttäuschung. Und doch blitzte eine leichte Spur von Stolz auf, als Baskets-Coach Predrag Krunic seinen Kommentar des Abends abgab: „Es war eine tolle Europapokal-Saison, mit Spielen, auf die wir stolz sein können.“ Sein gequälter Gesichtsausdruck verriet aber, dass auch er sich einen weiteren europäischen Schritt gut hätte vorstellen können. Und im „Hauptsache nicht schon wieder Zweiter“, das man ab und an in der Halle hören konnte, schwang auch mehr Galgenhumor als ernst gemeinte Erleichterung mit.

Ein nüchterner Blick auf die Statistik zeigt: Es war in der Tat eine sehr erfolgreiche europäische Saison der Bonner Basketballer. Der erste Halbfinaleinzug in einem Europapokal, zwölf Siege in 16 Spielen und ein Team, das zwar den Einzug ins Finale verpasst hatte, sich aber vor allem auch in den europäischen Spielen immer wieder als starke Einheit präsentiert hatte. Nicht zuletzt im Europapokal holten sich die Baskets das Selbstvertrauen, das sie aktuell in der Liga auf den fünften Tabellenplatz geführt hat.

Um auch im kommenden Jahr wieder auf die Reise durch Europa gehen zu können, müssen die Baskets sich qualifizieren. Auch dafür sind die kommenden Spiele in der easyCreditBBL wichtig. Eine möglichst gute Ausgangsposition für die Playoffs bedeutet gleichzeitig, dass auch die Quali für einen der europäischen Pokalwettbewerbe wahrscheinlicher wird. Welcher es am Ende sein wird, hängt nicht unerheblich auch von FIBA und Euroleague ab. Der Streit der beiden Organisationen scheint kein Ende finden zu wollen. Eine Entscheidung, an welchem der zahlreichen Wettbewerbe die Baskets am Ende möglicherweise teilnehmen könnten, wird also auch noch auf sich warten lassen.

Baskets klettern auf Platz fünf

© Sebastian Derix

So krümelt der Keks nun mal. Und damit genug der Cookieestik in diesem Text. Denn eigentlich ging es in Frankfurt heute doch um Basketball. Und das so erfolgreich, dass sich ein Blick auf das Spiel lohnt. Und auch darüber hinaus. Denn nach dem denkbar knappen 74:73-Sieg der Telekom Baskets bei den Fraport Skyliners haben sich die Bonner Platz fünf in der Tabelle geschnappt. Das war nur möglich, weil die Oldenburger Baskets sich zuhause gegen ALBA Berlin durchsetzten. Mit einem Spiel und einer Niederlage weniger schoben sich die Bonner also vorerst an den Hauptstädtern vorbei.

Dafür war allerdings ein hartes Stück Arbeit notwendig. Die Baskets kamen nicht besonders gut ins Spiel. Vielmehr stellte die aggressive Defense der Skyliners sie vor einige Probleme. Einzig Julian Gamble konnte schon von Beginn an für etwas offensive Entlastung sorgen. Gegen ihn war auch unter den Frankfurter Körben kein echtes Kraut gewachsen. Die Folge war ein Double-Double aus 20 Punkten und zehn Rebounds.

Gamble zur Seite sprang, wenn auch mit etwas Verspätung, einmal mehr der Mannschaftskapitän. Josh Mayo wurde mit 24 Punkten sogar Topscorer des Spiels. Auch Yorman Polas Bartolo bestätigte erneut seine gute Form. Mit 16 Punkten und vier Rebounds trug auch er entscheidend zum Sieg der Baskets bei.

Bis es soweit war, musste sich das Team aber ein ums andere Mal selbst finden. Zuerst hakte es in der Offensive, dann in der Ballsicherheit, hin und wieder auch beim Glück. Dass die Baskets in dieser Saison aber in der Lage sind, sich durch solche Situationen durch zu beißen, haben sie inzwischen des Öfteren bewiesen. Und so war es auch an diesem Sonntagnachmittag in Frankfurt. Als die Skyliners ihren Anführer Tez Robertson verloren, waren die Bonner da und schlugen zu. Sie nutzten die kurze Phase fehlender Konzentration, um das Momentum in Richtung Rhein zu schicken.

Ab sofort gilt die Konzentration und der ganze Fokus wieder dem Europe Cup. Nach der Sieg im Hinspiel am vergangenen Mittwoch, soll auch am kommenden Mittwoch in heimischer Halle keine Niederlage passieren. Bis dahin steht vor allem Regeneration auf dem Plan. Da schadet es sicher nicht, dass die Heimfahrt aus Frankfurt schon am frühen Sonntagabend abgeschlossen war. Hochball gegen Nanterre ist am Mittwoch um 19.30 Uhr. Es gibt noch ein paar wenige Tickets im Vorverkauf.

Die Tür ist weit offen

© Sebastian Derix

Die Telekom Baskets haben im Kampf um den ersten Einzug in ein Europapokal-Finale einen wichtigen Schritt gemacht. Am Abend gewannen sie im Norden von Paris bei Nanterre 92 denkbar knapp mit 77:76. Es war ein Kraftakt, zumal die Bonner auch auf ihren Starspieler Ryan Thompson verzichten mussten. Der Amerikaner laboriert noch an den Folgen einer schmerzhaften Beckenprellung, die er sich im vergangenen Ligaspiel gegen Ludwigsburg zugezogen hatte.

Dass die Baskets dennoch immer am Sieg schnupperten und ihn am Ende auch einfahren konnten, lag einmal mehr an einer geschickten Verteilung der wichtigsten Aufgaben im Team. Verteidigt wurde gemeinsam. Yorman Polas Bartolo vorneweg, das Team im Schlepptau. Offensiv bildete einmal mehr Julian Gamble den Anker unter den Körben. 26 Punkte sammelte er bis Spielende auf seinem Konto, holte dazu sechs Rebounds. An seiner Seite stand wiedermal Spielmacher Josh Mayo. Der kleine Amerikaner kämpfte, bis er seine Startschwierigkeiten überwunden hatte. Schlussendlich hatte er für 19 Zähler gesorgt und fünf direkte Korbvorlagen verteilt.

Ein Sonderlob verdiente sich an diesem Abend aber TJ DiLeo. Für Ryan Thompson in die Startformation gerückt, schien er Deutsch-Amerikaner wie aufgedreht. Ein ums andere Mal attackierte er den gegnerischen Korb, tankte sich durch, bis der Ball im Netz zappelte und dann auf den Hallenboden klatschte. Zehn Punkte sprangen am Ende dabei raus. Dazu gab DiLeo die zweit-meisten Assists (4) seiner Mannschaft. Folgerichtig stand er gut 32 Minuten auf dem Parkett.

Den Sieg in der Tasche und den Blick schon aufs Rückspiel am kommenden Mittwoch gerichtet, zeigte sich Bonns Headcoach Predrag Krunic zufrieden, aber nicht satt: „Wir wussten, dass uns heute ein schwerer Test bevorstehen würde. Nanterre ist eine starke Mannschaft, die in der Vergangenheit bereits bewiesen hat, wie viel Qualität in ihr steckt – auf nationaler und internationaler Ebene. Kommende Woche wartet auf uns abermals eine besonders herausfordernde Aufgabe, bei der wir alles auf dem Feld lassen müssen, um uns für den heutigen Auftritt final zu belohnen.“

Ähnlich sah es Mannschaftskapitän Mayo: „Es war ein tolles Spiel, und wir sind stolz darauf hier mit einem Punkt gewonnen zu haben. Gleichzeitig ist uns sehr bewusst, dass dieses Halbfinale erst nach 80 Minuten vorbei. Nanterre ist ungemein physisch und bewegt sich sowohl mit als auch ohne den Ball sehr gut – das müssen wir im Telekom Dome möglichst gut kontrollieren, wenn wir eine Chance aufs Finale haben wollen.“

Bevor jedoch die europäischen Feiertage weiter gehen, steht am Wochenende Ligaalltag auf dem Plan. Die Baskets müssen am Sonntag in Frankfurt antreten. Hochball in der Fraport Arena ist um 15.30 Uhr. Die Baskets begleiten mindestens zwei Busse vollgestopft mit Fans. Sie werden alles dafür tun, dass die Mannschaft ihre Ausgangsposition im Playoff-Rennen festigt oder vielleicht sogar noch verbessert.

Baskets halten Ludwigsburg auf Distanz

© Sebastian Derix

Bestes Frühlingswetter am Sonntagnachmittag, strahlender Sonnenschein über Bonn, Zeit für Hallensport also. Die Telekom Baskets wollten sich gegen den direkten Verfolger aus Ludwigsburg ein leichtes Polster in Sachen Playoff-Qualifikation holen. Dass das schwer werden würde, war schon vor dem Hochball klar. Darauf, dass das Spiel aber bis zum Ende so eng bleiben würde, hätte manch ein Bonner Anhänger vermutlich verzichten können. Am Ende setzten die Baskets aber einmal mehr ein Zeichen im heimischen Telekom Dome (90:86). Als Ken Horton knapp zehn Sekunden vor Spielende seine Punkte 22, 23 und 24 durch die Reuse fliegen ließ, war das Spiel entschieden, die Ludwigsburger Gegenwehr gebrochen. Es wurde das perfekte Geschenk zum 25. Jahrestag der Geburt von Bonns Eigengewächs Flo Koch.

Ken Horton war es, der, zusammen mit Julian Gamble, das Spiel seiner Mannschaft an diesem Nachmittag am meisten prägte. Neben 24 Zählern machte er mit zehn Rebounds sein Double-Double perfekt. Dazu gab er vier Assists. Die hatte auch Gamble auf dem Zettel, dazu fünf Rebounds und starke 20 Punkte. Immer wieder hatte er sich unter dem Korb erfolgreich durch gekämpft und dafür gesorgt, dass sich die Ludwigsburger Verteidigung nicht allein auf die Bonner Distanzschützen konzentrieren konnte.

Einen ordentlichen Schrecken jagte Bonns AllStar Ryan Thompson dem gesamten Dome ein, als er sich zwei Minuten vor Spielende mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Parkett wälzte. Nachdem er einmal unsanft auf der Hüftke gelandet war, bekam er einen weiteren Schlag auf die gleiche Stelle. Mit einer Beckenknochenprellung mussten ihn Physio Bogdan Suciu und Mannschaftsarzt Michael Volkmer vom Parkett in die Kabine geleiten. Über Twitter gab der Amerikaner kurze Zeit später aber schon vorsichtig Entwarnung. Es werde schon nicht so schlimm sein, meinte er hoffnungsfroh.

Ob es aber für einen Einsatz am kommenden Mittwoch reicht, das wird sich zeigen. Dann spielen die Baskets in Nanterre das erste Halbfinalspiel im FIBA Europe Cup. Beim französischen ProA-Ligisten wollen die Bonner sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel eine Woche später im Telekom Dome erarbeiten. Möglicherweise kann dann auch Ojars Silins, der am Sonntag wegen leichter Probleme unter der Woche geschont wurde, wieder auf dem Parkett stehen.